Das Tor zum Münsterland

Peckeloh ist ein Ortsteil im ostwestfälischen Versmold. Laut Siedlungsstruktur wird Peckeloh als „großes Dorf“ bezeichnet.

Dorsten. Das erste mit Namen bekannte Volk, welches sich in dieser  Region ansiedelte, waren die Sugrambrer, die im 1. Jahrtausend v. Chr. entstanden waren und erste bäuerliche Siedlungen im ganzen Stadtgebiet mit Zentrum entlang der Lippe hinterlassen haben.

Haltern am See. 1289 erhielt das damalige Halteren von seinem Landesherrn, dem Fürstbischof von Münster Everhard von Diest, die niederen Stadtrechte und damit das Recht, eine Stadtmauer zu errichten.

Lünen. Um 880/890 wird Lünen im Heberegister des Benediktinerklosters Werden an der Ruhr erstmals erwähnt.

Alle hier verwendeten Auszüge der vier genannten Orte entstammen Wikipedia.

Nicht nur diese vier Orte, auch beispielsweise Selm und Olfen, erwähnen nicht ohne Stolz, dass sie das Tor zum Münsterland seien. Und natürlich kennen wir es …

Das Tor zum Münsterland

Doch die spannende Frage ist doch die: Wie sieht es aus? Also in echt. Alle können wir es zuordnen. Jeder weiß, was gemeint ist. Aber sonst? Ist es aus Holz oder Stahl, mit Rundbogen oder Klinke?  

Wir vom Stadtblog haben uns also auf die Suche gemacht, um eines der letzten großen Rätsel dieser Zeit zu lösen: Wie sieht es aus, das Tor zum Münsterland? Wo steht es genau? Nach monatelanger, aufreibender Suche sind wir endlich fündig geworden. Und so sieht es aus, das Tor zum Münsterland.

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